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12. Dezember

Nach einigen weiteren freien Tagen (dank gnädigem Stein) und einigen letzten Arbeitstagen habe ich jetzt aufgehört, auf dem Weihnachtsmarkt zu arbeiten, um noch etwas Zeit für alles zu haben. Denn am Samstag geht es los nach London und ich habe immens viel Gepäck, aber kann das bei weitem nicht alles verstauen! Deswegen schicke ich wahrscheinlich einen Teil mit der Post oder so…

Außerdem haben Marta und ich die freie Zeit für Tagestrips genutzt, um uns auch außerhalb von Bristol etwas umzusehen. So waren wir am Montag zum Beispiel in Cardiff, wo ich auch meine Freundin Jule besucht habe. Sie ist seit August als Au Pair dort und bevor ich sie getroffen habe, sind Marta und ich in der Innenstadt rumgegangen, haben uns eine Kirche angesehen und Cardiff Castle.
Wir hatten ordentlich Glück mit dem Wetter und die Sonne hat Cardiff noch schöner gemacht! Um hinzukommen sind wir mit dem Bus etwa eineinhalb Stunden gefahren und haben dabei den Meeresarm zwischen England und Wales überquert. Das Wasser sah unglaublich aus weil oben eine dicke Wolkendecke war, die aufgerissen ist und die Sonne durchscheinen konnte.

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Und an den Schildern, die außer den englischen Begriffen noch eine walisische Übersetzung draufstehen hatten, konnte man erkennen, dass wir schon fast da waren. Von den Schildern hab ich leider keine Fotos gemacht… :S Aber Walisisch finde ich total interessant, weil man wirklich nichts versteht, auch wenn man Englisch kann! Und wenn man Walisisch geschrieben sieht, kann man sich auch nur schwer vorstellen, wie es ausgesprochen klingt. „Wales“ zum Beispiel heißt „Cymru“ und man spricht es mehr wie „Kömbrü“. Und in der Sprache gibt es viele CH. Aber so ein hartes CH wie in „Fach“.

Soviel dazu
Am Mittwoch sind wir mit dem Bus gen Süden gereist! Ausflugsziel war diesmal Glastonbury, eine durch und durch spirituelle und esoterische Stadt. Städtchen. Es gibt dort die „Glastonbury Abbey“, eine Klosterruine, die wir nur von außen besichtigt haben, da wir Sparfüchse sind.

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Das ist wohl das älteste Kloster in Großbritannien, wenn ich das richtig verstanden habe! Das Wahrzeichen Glastonburys ist aber der „Tor“, welcher ein Turm auf einem Hügel ist! Aber dazu später, ich wollte noch bissel auf die Atmosphäre dort eingehen Wenn man zum ersten Mal reinläuft ist man erstaunt über all die Läden, wo man Energiesteine und Zauberstäbe und Schamanenbücher und Bücher über Feen und alles mögliche mystische Sach kaufen kann. Nach meinem Eindruck ist jeder Laden entweder ein Café (in geschätzt 14% der Fälle) oder ein Laden wie grade beschrieben. Und zwar wirklich!! Es gibt so wahnsinnig viele kleine Esoterikgeschäfte und wenn man in die Glastonbury-Stadtzeitung reinschaut (die heißt naich „oracle&ldquo, besteht die quasi aus Anzeigen von Yogis, Tarotkartenlegern, Wahrsagern, Heiltänzern, Kräutermenschen und so. Es war echt beeindruckend da! Woher die ganze Magie? Hab ich mich auch gefragt und, kaum zuhause angekommen, good old Wikipedia konsultiert. Nach der Legende ist König Artus aus der Artussage dort beigesetzt und auch die keltische Anderswelt „Avalon“ wird mit Glastonbury in Verbindung gebracht.
Nicht zuletzt kreuzen sich hier mehrere Ley-Linien. Auch diesen Begriff musste ich googeln und ich glaube verstanden zu haben, dass eine Ley-Linie zwei Kulturstätten (Kirchen,...) miteinander verbindet und so eine Energiebahn bildet.

Ma. Auf jeden Fall war ich noch nie in einer Stadt, die so mystisch unterwegs war und fand es aber ziemlich interessant


image Auf dem Weg zum Glastonbury Tor dachte ich, da laufen wir doch locker zwei Stunden, so weit entfernt sah der aus. Am Ende waren wir in einer halben Stunde da und die Aussicht von da oben ist ziemlich gut, denn der Tor ist wie gesagt auf einem Hügel, während rundrum alles flach ist. Beim „Aufstieg“ haben wir eine gute Menge Schafe getroffen und es wurde zunehmend windiger. Ganz oben angekommen hatten wir manchmal sogar Schwierigkeiten, geradeaus zu laufen! :D

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Ich kann mir gut vorstellen, dass esoterische Menschen (kann man das sagen, esoterische Menschen?) hier oft raufkommen, denn wenn die Sonne durch Lücken in der Wolkendecke fällt und das Licht wie eine Säule zur Erde ausschaut, sieht man da sicher viel Magie und Energie drin.
Davon hab ich auch Fotos gemacht! Auf dem Rückweg haben wir noch einen Baum umarmt, der ganz viele Bänder in den
Ästen hatte. Vielleicht haben wir ja jetzt Glück imageimage

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Sooo jetzt heute gerade ist Freitag und ich muss mal mein Zeug packen, eine Sisyphusarbeit -.-
Unsere Tage hier sind gezählt (Ich kam auf einen ganzen Tag in Bristol, zwei in London, einen halbhalb und einen Heimreisetag) und jetzt wird es spannend Also irgendwie. In London wohnen wir mit 14 Unbekannten für zwei Nächte in einem Hostelzimmer. Wir sehen das Musical „Lion King“ und gehen in die Tate und ins British Museum, wir schauen uns naich ganz klar London Eye, Big Ben und Co. an und hoffentlich regnets nicht…
Danke fürs Durchlesen, ihr beiden
____________________~*~____________________

 

12.12.14 10:53
 
Letzte Einträge: elfternovember, EsHatgeklappt!, Zimmer.!, Job und Freizeit und warum ich Bristol nicht kenne, vom 30.11.2014, wieso geht`s plötzlich?? :O party! :))


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